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Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

 

Unsere Industrieputzlappen werden aus nicht mehr verwendbaren Altextilmaterial hergestellt.

Sie sind daher nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch vorteilhafter als seine Alternativen.

 

• Durch die stoffliche Wiederverwertung der Textilien wird die Produktion von Abfall verhindert und die Materialien werden einem neuen Verwendungszweck zugeführt.

• Die verschmutzten Lappen werden danach als Ersatzbrennstoff zur Energiegewinnung verwendet

• Unsere Industrieputzlappen sind zudem aus einigen Gründen eine um­weltverträglichere Lösung als Mietputzlappen.

  • Die Mehrfachverwendung von Putzlappen und der damit verbundene Reinigungsaufwand ist ökologisch zu vergleichen mit einem  Einmalverbrauch der eingesetzten Putzmaterialien, Textilien aus vorwiegend Baumwolle

  • Die Reinigung der Putzlappen erzeugt Emissionen wie z. B. Prozeß- und Abwasser, verunreinigte Lösemittel oder Destillationsrückstände etc.

  • Der zusätzliche Einsatz von Reinigungsmitteln erhöht den Eintrag von Schadstoffen.

  • Die natürlichen Ressourcen wie z. B. Grund- oder Trinkwasser werden nicht geschont, sondern kontinuierlich genutzt und auch bei einer Kreislaufführung verbraucht und ergänzt.

  • Durch die Reinigung der Putzlappen aus verschiedenen Branchen mit unterschiedlichen Verunreinigungen findet zweifelsohne eine Anreicherung von Schadstoffen im Erzeugnis statt. Dieses belegt z. B. auch eine Studie, die vorn Verband der Europäischen Vliesstoff­industrie Edana in Brüssel in Auftrag gegeben wurde. Die Untersuchungsergebnisse des Schwedischen Institutes für Faser- und Polymerforschung (IFP) belegen, dass in gewa­schenen Putzlappen teilweise erhebliche Mengen an Ölen und Fetten, teilweise hohe pH-Werte bis zu pH 10 und branchentypische Schadstoffe nachweisbar waren. Derartige Stoffe können z. B. Allergien auslösen. Der TÜV Reinland-Sicherheits und Umweltschutz führte 1992 eine Untersuchung und chemische Analyse von Inhaltsstoffen in gewaschen und ungewaschenen Textilputztüchern durch. Aus den technischen Bereichen Metallbearbeitung, Kunstoffverarbeitung, KFZ-Werkstätten und Druckereien wurden repräsentative Stichproben von Putzlappen genommen und ausgewertet. Im Ergebnis wurden in den Putzlappen Restmengen von feinen bis groben Metallspänen, sowie Restmengen von Ölen und Fetten festgestellt. Eine branchenspezifische Trennung der Putztücher ist nicht gewährt

Fazit: Die Reinigung von Putzlappen und eine Wiederverwendung steht dem einmaligen Einsatz von Putzlappen aus nachwachsenden Rohstoffen ökologisch negativ gegenüber. Daher sind Wegwerfputzlappen ökologisch zu bevorzugen. Durch den Einsatz von Recyclingmaterialien ist der ökologische Vorteil signifikat

 

Hier noch einige Fakten:

Bis zu 600.000 Tonnen Alkleider werden jährlich alleine in Deutschland gesammelt, sortiert und erneut nutzbar gemacht.

Die Hälfte davon ist tragfähige Bekleidung. 2% werden in deutschen Second-Hand-Läden verkauft. 48% werden in Länder exportiert, deren Bevölkerung auf Second-Hand-Ware angewiesen ist, weil sie Neuware nicht bezahlen kann.

Weitere 42 % der eingesammelten Alttextilien werden zu vielseitig verwendbaren Industrierohstoffen verarbeitet.

Nach der Verarbeitung in Reissereien können Textilfasern bei der Produktion von Putzlappen, Automatten, Dachpappen oder Papier genutzt werden.

Etwa 8% können energetisch verwertet werden.